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7 (1797) Vermischte Schriften, Th. 1
Entstehung
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Ueber Vereinigung

gegen ihre Unfehlbarkeit; sondern der heil. Geist oderi - Kirche redet mit Kindern anders als mit Männern,, 7' wie sich die Begriffe mehr entwickeln, kann unsBuge Geist, der uns auf jeder Stufe folgt,Die Empfänglichkeit eines Leibnitz ver-w v Ideen als die von dem gemeinen Mann;, e fehlet nicht, wenn sie bis dahin daß alle' emanier seyn werden, die Sonne am Zci-h verweilen laßt.

7 solche oder auf eine andere gute Art, sage>, ,w sich die Spitzen mancher schönen Streit-enden lassen, so daß man nicht mehr du-ckte, als zur Scharsung des menschlichenws, und zur Erweckung nützlicher Lciden-nöthig wäre; denn etwas Wetteifer, danna ein Triumpf oder Niederlage unsrer Urtheils-ckrd doch beybehalten werden müssen, um die re-Knpsindnngen nicht einschlafen, und den For-st ganz ungereizt zu lassen. Vielleicht würdenge Heiligen dem itzigcn Bedürfnisse unsrer Em

w.ikeit gerade recht kommen. Allein wie

ie Verschiedenheit unsers politischen Intcressevereinigen werden, das sehe ich nicht.

Es war eine Zeit, wo nur ein geistliches und einweltliches Primat in der christlichen Kirche war: derPapst und der Kaiser. Aber, so wie sich das weltlichePrimat in der abendlandischen Christenheit nicht wiederhe Kellen lassen wird; und so wie es auch in unserm lie-b<". Deutschlande nicht wieder zu dem Ansehen gelangenUiwtt, worin es zu der Zeit war, als Hadrian und Karlder Große zn gleichen Zwecken arbeiteten: so wird sichauch schwerlich das Primat der Kirchen in seine alten Be-sitzungen wieder einführen lassen. Der Kaiser machtnoch hie und da einen Pfalzgrafen, und der Pfalzgraf

einen