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7 (1797) Vermischte Schriften, Th. 1
Entstehung
Seite
67
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Joseph Patridge unlerthanigsie Vorstellung. 67

icsolo, nolo (Ü-iekÄi- ellö! ich mag nicht Herzog:seyn! Den Sommcr über ließ ich es gelten. Dennso viel ich muthmaßen kann, mochte nach dem Siegebey Minden ein Glas Wein vortrefflich schmecken, undder Anblick so vieler niedlichen Mädchen, welche EuerHochsürstl. Durchlaucht aus allen Fenstern Glück wünsch-ten , keinem Römischen Triumph etwas nachgeben.Allein im Winter den Krieg ohne Ball, ohne Concertohne Rcdoute und ohne Komödie zu führen, und,um alles mit einem Worte zu sagen, mir gar keinVerdienst zu gönnen, dieses finde ich recht Gothisch.Wie ich vorigen Sommer in Paris war, um mei-nen neuen Hut recht a l' -zentere fassen zu lassen,fragte mich ein brauner ehrbarer Bürger, ob derRhein eine Brücke wäre, weil Euer Hochsürstl. Durch-laucht so trocken herüchergcgangen. Allein wenn ichjetzt dahin käme, und er von dicscm Winterkriegc hörte iso würde er sich leicht einbilden, daß die Flüsse inDeutschland beständig gefroren wären, weil so gar keinUnterschied mehr unter Sommcr und Winter ge-macht wird.

Ich habe alle Officicre von der Armee im Ver-trauen gefragt, ob sie nicht endlich einmal wünschten,ihre Mühmgen wieder zu besuchen. Der Engländerantwortete mir: Qoä ä->m )?ou lotexll. Der Prenssesagte, er wäre zu Allem gewohnt, und mache sich nichtsdaraus. Der Hannoveraner hieß mich ein Glas Weinauf eine gute Wintercampagne trinken. Der Hesse ver-fluchte den Gedanken, welcher einem Wunsche, wiedem meinigen, ähnlich sahe. Der Braunschweigersagte lachend: wo unser Erbprinz bleibt, da bleibenwir auch; und alle Hußaren und Jager waren der Mey-nung, daß lZallam kein Winter so strenge

E 2 seyn