Lebe»
und die andere: Gegen den Leibeigeiithum,
Mösern !.>: oiese Materie sehr am Herzen, und dadie Pr chs seines Landes ihm genuasam zeigte, daßdas Leibeigenrhum dort schwerlich werde aufgehobenwerden, so war er immer bereit, auf mancherley Artzu deduciren, wie das Leibeigenthum ehemals ganznatürlich habe entstehen müssen.
ZU. Briefwechsel.
Der erste Abschnitt enthalt aus meinem achtund zwanzigjährigen Briefwechsel mitMoscrn dasje-nige, was das Publikum interessiren kann. Es sindsehr viel Züge darin, welche den herrlichen Mannschildern, so wie er war. Dabey finden sich man-che interessante gelehrte Anmerkungen und Ideen,es findet sich manches, das zur Geschichte seinerSchriften geHort, und man wird es mir hoffentlichauch verzeihen, daß ich viele Beweise seiner wahrenFreundschaft gegen mich und der Sympathie man-cher seiner Gedanken mit den memigen abdrucken las-se. Es ist wohl eine unbescholtene Ruhmredigkeitnicht zu verbergen, daß man eines Mannes wie Mo-ser vertrauter Freund par. Von meinen Briefensind nur ein Paar abgedruckt, welche dienen, etwasin Mösers Briefen zu erläutern.
Der zweyte Abschnitt enthalt den vermischtenBriefwechsel. Er ist nur klein, doch nicht unwich,kig. Es ist ein Brief Mösers g>, Abbt, ein Paar