Ittsius Mösers.
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würde, wäre es unendlich besser. Es könnte auchwohl seyn, daß in Deutschland einige scharfsinnigeund menschenfreundliche Männer nicht nothwendigauf die neue Wissenschaft, jetzt Pädagogik genannt,hätten denken dürfen, wenn wir in Verfassungen leb-ten wie in England, wo die Jugend durch die Na-tion und durch die Verfassung selbst erzogen wird.Moser konnte sich bey der Idee, Landleuts durchSchulunterricht zu verbessern, von der Idee des ge-wöhnlichen Schulunterrichts voll unnützer Lehrenund vergeblicher Zergliederungen *) nicht ganz losma-chen. Er hatte die Rekansche Landschule und diePotsdamschs Garnisonschule nicht gesehen. Dochnahn? er mit größtem Beyfalle die Idee auf, dieDorfschulen so einzurichten, daß in denselben haupt-sächlich der gesunde Verstand der Bauerkinderentwickelt würde; ob sein Scharfsinn gleichfalls auchsich Zweifel machte, wie es den Kindern gehen möch-te, wenn sie hernach im genieinen Leben so viel demgesunden Verstände zuwider laufendes finden wür-den. Hierüber mag freylich dem Menschenfreundeüberhaupt wohl ein Seufzer entfahren, wobey aberdoch die Ueberzeugung fest seyn kann, daß nicht beyVauerkindern allein, sondern auch bey Kindern aller
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Man sehe im zweiten Abschnitte des Briefwechsels seinSchreiben an Hrn. Räch Becker in Gotha. Es ist auchabgedruckt in Schlichtegrolls Nekrolog, IV. Bandesss St.