Inhalt.
XXXVI. Von der Gewohnheit des jüdischen Volksauf das Osterfest, die Losiassung eines Gesänge.'
neu zu fordern. izy
XXXVII. Etwas zur Verbesserung der Zuchthäuser. 14;
XXXVIII. Rede eines Backers über die Backproben. - 49
XXXIX. Gewissensfrage eines Advokaten. 1 z 2
XI.. Vorschlag zu einem neuen Plan der deutschen
Neichsgeschichte. 1; z
XUI. Ein Denkmal der deutschen Freyhcitsliebe. 158
XI.II. Große Herrn dürfen keine Freunde haben wie
andre Menschen. >6s
XUIII. Von dem echten Eigenthum. - 64
XUIV. Schreiben eines Edelmanns ohne GerichlSbar.'
keit an seinen Nachbar mit der Gerichtsbarkeit. -6z
XI.V. Verschlag wie die Kirchhöfe aus der Stadt zu
bringen. »75
XI.VI. Was will aus unfern Garn und Linnenhandclwerden. > 8 r
XUVII. Von dem Naturgange der Gänse, 186
XI.VIII. Toleranz und Intoleranz. - 87
XUIX. Die Bekehrung im Alter. -88
U. Eine kurze Nachricht von den Westvhälischen Frey.'gerichten.
UI. Von dem Ursprünge der Landstande und des Land-
rechts im Stift Osnabrück. 206
Uli. Uebcr die Absteuer der Töchter der Landbesitzer. 216
Ulli Das Herkommen in Ansehung der Absteuer und
des Verzichts adelicher Tochter imStiftc Osnabrück. 257
UIV. Vereinigung der Ritterschaft des Hochstifts Osna.brück über die Absteuer und den Verzicht odlicherTöchter, wie selche von Sr. Königlich Maj. vonGroßb'ittauien als Vater des Herrn BischofsFriebrichsKöuigl. Hoheit 8ub <lstc> 8t. stomesden-5. Mai 1758. bestätiget worden. -42
UV.