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4 (1786) Patriotische Phantasien, Th. 4
Entstehung
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Inhalt.

XV. Also sollte man die Einimpfung der Blattern ganzverbieten; Schreiben einer jungen Matrone.

XVI. Ein kleiner Umstand thnt oft vieles; ans dem Le-ben eines Frauenzimmers, von ihr selbst beschrie-ben. 6z

XVII. Der Werth der Cvmplimenre. Schreiben einerWirme. 7?

XVIII. Verdienten sie die Krone oder nicht? Em mora-lisches Problem. ?6

XIX. Was ist die Liebe zum Vaterlande? 82

XX. Der Herr Sohn ist schlau. Schreiben an die gnä-dige Frau Mutter. 8 4

XXI. Was ist nicht alles, wofür Dank gefordert wird?

eine Anektote von Abdera. ZZ

XXII. An einen jungen Dichter. 89

XXIII. Der Autor am Hofe. Schreiben einer Hofdame. 9;

XXIV. Eine Scene aus dem Lustspiele, der Sollicitant. 9?

XXV. Ich an meinen Freund. -viXX VI. Der Wirth muß vorauf, von einer Landwirthin. 10;

XXVII. Klagen über den Buchstaben N. von meinemhimmelblauen Mädgcn. 105

XXVIII. I.a ?r»cle et Ig Lciguctte zu Deutsch. 107

XXIX. Also sollte man die Testamente auf dem Siech-bette ganz verbieten. 109

XXX. Von dem wichtigen Unterschiede des würklichen

und förmlichen Rechts. 11 z

XXXI. Uebcr den Unterschied einer Christlichen undBürgerlichen Ehe. 1 > Z

XXXII. Von den Militairehen der Engländer. - 2 ?

XXXIII. Die Artikel und die Punkte. 12 x

XXXIV. Ueber die Todesstrafe». - zo

XXXV. Also, sollte man den Zweikämpfen nur einebessere Form geben. i z;

XXXVI.