Inhalt.
XV. Also sollte man die Einimpfung der Blattern ganzverbieten; Schreiben einer jungen Matrone.
XVI. Ein kleiner Umstand thnt oft vieles; ans dem Le-ben eines Frauenzimmers, von ihr selbst beschrie-ben. 6z
XVII. Der Werth der Cvmplimenre. Schreiben einerWirme. 7?
XVIII. Verdienten sie die Krone oder nicht? Em mora-lisches Problem. ?6
XIX. Was ist die Liebe zum Vaterlande? 82
XX. Der Herr Sohn ist schlau. Schreiben an die gnä-dige Frau Mutter. 8 4
XXI. Was ist nicht alles, wofür Dank gefordert wird?
eine Anektote von Abdera. ZZ
XXII. An einen jungen Dichter. 89
XXIII. Der Autor am Hofe. Schreiben einer Hofdame. 9;
XXIV. Eine Scene aus dem Lustspiele, der Sollicitant. 9?
XXV. Ich an meinen Freund. -viXX VI. Der Wirth muß vorauf, von einer Landwirthin. 10;
XXVII. Klagen über den Buchstaben N. von meinemhimmelblauen Mädgcn. 105
XXVIII. I.a ?r»cle et Ig Lciguctte zu Deutsch. 107
XXIX. Also sollte man die Testamente auf dem Siech-bette ganz verbieten. 109
XXX. Von dem wichtigen Unterschiede des würklichen
und förmlichen Rechts. 11 z
XXXI. Uebcr den Unterschied einer Christlichen undBürgerlichen Ehe. 1 > Z
XXXII. Von den Militairehen der Engländer. - 2 ?
XXXIII. Die Artikel und die Punkte. 12 x
XXXIV. Ueber die Todesstrafe». - zo
XXXV. Also, sollte man den Zweikämpfen nur einebessere Form geben. i z;
XXXVI.