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Geschichte der Stadt Duisburg bis zur endgültigen Vereinigung mit dem Hause Hohenzollern (1666) : mit einem alten Stadtplan
Entstehung
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S. 14. Das Inventar des Stadtarchivs im cngcrrn Sinne ist jetztim 59. Heft der Annale» des historischen Vereins für denNicderrhcin, Köln 1894, abgedruckt.

S. 17 Zeile 23 lies 1350 statt 1351.

„ 28 „ 1485, 1488, 1489, 1491 :c.„ 29 „ 1509—1511. Z. 31 l. 1549, 1551, 1552.S. 18 Z. 17 l. 1397 statt 1387.

Z. 34 und 35 muß der letzte Satz fortfallen.

S. 31 letzte Zeile lies: Auf der Hochzeit mit seiner zweiten Frau.S. 37 nachzutragen n. 35 Wenninghofs, Die Verpfandung der mittel-und nicdcrrhcinischcn Reichsstädte während des 13. und 14.Jahrhunderts, Breslau 1893.

n. 36 Dr. K. Plath, die Königspfalzcn der Mcrowingerund Karolinger. I Dispargnm. Bonn. 1894.S. 38 Z. 11 Albert statt Alexander.

S. 76 Anm. Z. 3 und später Tollbcrg statt Tollhausberg.S. 80 Z. 2 und 4 l.: Der Bcckstraßc und Münzgasse gestandenzu haben; von da lief die Grenze über die Brunnenstraßcin den Oeverich :c.

S. 83 Z. 25 l.: Ein späterer Stadtsekretär statt derselbe.S. 86 Z. 7 l. 1566. Z. 21 am Stümpcnbcrg vorbei.S. 92 letzte Z. des Textes: Wilhelm II.

„ „ der Anm.: Z 51 S. 319.

S. 103 Z. 7. Auf dem Ncuenkamp wurde zuerst Dicdrich Krinsangesiedelt auf seinen Antrag ck. <1 Hochemmerich 1746, 28/7,königliche Bestätigung <1. ck. Berlin 1747, 9. Mai; 1753wohnten dort fünf Familien.

Z. 23. Merkwürdig ist, daß auch das Gut Angcrhauscnnach „Götterswickcr Recht" vergeben wurde (Urkunden imBesitze des Herrn Beigeordneten Schroten zu Angcrhausen).Indessen ist hier vielleicht eine spätere Uebertragung diesesRechtes anzunehmen, da das Gut lange im Besitz der Herrenvon Bentheim-Tecklenburg war. Auch Lakumshof (S. 134)in Mciderich gehörte ursprünglich unter Göttcrswickcr-Dins-lakener Recht.