opo H kl). Z)aiSbnrg lmtcr Nwar nnb den Hchcastanscn.
fricd und Hermann von Cnyk, Adolf von Bcrg, dann noch dieReichs ministcrialcn Nocker und Theodcrieh von Aachen, Engelbert vonHainmcrstcin, Gunzelin und Mcinhord von JUmwegcn; ans deinOrte selbst der Schultheiß Ellcnhardns und Engczo, Wolbero,Lnipoldus und Neginzo haben die Entscheidung des Königs nntcr-schrieben, die zu Gunsten der Stadt ausfiel. Der Wald mit seinemGrund und Boden gehöre zu dem Orte (Villa) selbst; ohne darumzu bitten oder dafür zu zahlen, waren die Bürger berechtigt, Steine zubrechen, so viel sie zn ihren Häusern und sonstigen Anlagen nötighatten.')
Es ist nicht anzunehmen, daß Walram erst im Jahre 1129Forstmeister geworden ist; denn dann wäre es nicht möglich gewesen,daß bereits am 8. März der König zur Entscheidung eines Konfliktesherbeigeführt wurde. Dieser Umstand hat zur Voraussetzung, daßder Limbnrgcr schon einige Zeit im Besitz des Forstmeisteramtcs war.
Außer dein Forstmcistcramt wird nun von allen Schrift-stellern dem Walram auch die Bvgtei in Duisburg zugeschrieben.Ernst sagt nur: Duisburg war eine kaiserliche Stadt, über dieWalram Obervogt war, zugleich war er Forstmeister in dem be-nachbarten Walde. Obwohl er sonst seine Angaben so viel möglichzu belegen sucht, bringt er hierfür keinen Beweis bei. In keinereinzigen von ihm angeführten Urkunde nennt sich Walrain Vogtvon Duisburg. Ja, auch die folgenden Herzöge von Limburgsollen Vögte von Duisburg gewesen sein. Butkcns nennt z. B.seinen Nachfolger: llsunv Iii., Duo eis Inintzonr»- st «IMi'dsnmz,^.ckvons eis Du^sizsur«' st eis 8. Vron, dann Honr^ IV.,Duo eis lUmdonr^, iVl unguis ck'M'Iuii, Vckvouv eis Iluvs-iioui'A- st darcUsn eis in korst goiirots und ähnlich die späterenHerzöge. °) Er bemerkt dazu nur: Duhsbnrg an der Ruhr wurdedurch den Kaiser Lothar dem Walram Paganus, dem ersten Herzogvon Limburg, im Jahre 1129 gegeben mit dem kaiserlichen Waldeunter dem Titel eines Forstmeisters und Vogtes, und infolgedessenist die Stadt im Besitze der Herzöge von Limburg bis ans Walram III.(1247—1279) geblieben.ch Aber Zeugnisse werden dafür nicht angeführt. Doch ist die Sache nicht zn bezweifeln. Withof berichtetunter dem Jahre 1221 nach der alten Chronik: Damals starbHcnrikus der ältere dieses "Namens, Herzog zu Limburg und Grafzn Berg (dies irrtümlich) als Schutzhcrr, aävoontns ssn tutor,zu Duisburg, welcher zu Natingen (muß heißen Nodci in der Kirche
U Lac. t 305. Iroxbsss cke Lnabam kl. S. INN.