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Geschichte der Stadt Duisburg bis zur endgültigen Vereinigung mit dem Hause Hohenzollern (1666) : mit einem alten Stadtplan
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Das Katharinenklvstcr. Altäre.

Rcdinkhoven das Patronat und beriefen im Einverständnis mitder Meisterin den Priester desselben. H Es gab auch eineSt. Thomasgildc, welche vermutlich zu diesem Altar in nähererBeziehung stand. 1572 hat Arnvld Mcrkator die Ländercicn,welche zu „der Mcttenmissc in S. Thomas Gilde" gestiftetwaren, vermessen;^)

2. St. Bartholomä und St. AgathäH (an andern Stellen St.Agnetcn);ch

3. St. Agathä und St. Barbarä; von Johannes änoamns aaolosino

1343 zu Ehren Gottes, der Maria und ihrerMutter »nd der seligen Jungfrauen Agatha und Barbara und allerHeiligen geweiht, ch Auch Engelbert von der Mark hat dazu6'/^ Morgen Landes ans dem Grind (an der Ruhr) ansLatums Hof geschenkt;")

4. St. Annen Altar auf dem Chor;")

5. a) Unserer lieben Frauen Altar im 3. Orden auf dem Chor;ll)H des allmächtigen Gottes, U. >. Frau Maria „fixer livcnmoder, des h. Apostels Petrus, Antonii des Abtes, Gcorgii desMcrtclcrs und Elisabeth weduwc Altar in dem neuen Chor"mit Einkünften versehen durch Ritter Konrad von der Mark zuLintorf 1354;ch ebenso 1435 durch Elisabeth von Issum.H —Antonius Altar im Chor der Kirche bei Wassenberg zum Jahr1475 erwähnt; l")

6. der h. Dreieinigkeit in der Kapelle der h. Katharinc im Büßcr-ordcn;")

7. des h. Stcphanus, 1629 „dem Nikolaus Hotten, seinem Saccllan,vom Kurfürsten von Pfalz Ncubnrg übertragen;^)

8. U. l. Frauen tcr Not, Simonis und Jndä von Peter Frenz1482 mit 69 Gulden jährlicher Einkünfte fnndicrtBch

Nach der Reformation fehlte es natürlich, da fast die ganzeStadt derselben anhing, an Novizen, und das Kloster war längereZeit nnr Bcrsorgnngsnnstalt für Bürgcrtöchtcr oder stand ganz

') 8a1v. Bikarienakten 61 fol. 6b. Stadtrcchnnng 1572/73. 8t. O«72 fol. 35. <>) Lagerbuch S. 91. 8nlv. Bikarienakten 61 fol. 6 1386. °) Waisen-hansarchiv, Jakobsgilde. 8nlv. Bikarienakten 61 fol. 16. °) 8t. .1. 572. 43911.Lagerbuch S. 167. 8-»1v. Bikarienakten 61 fol. 9. U Im Register zu 8t. ^1. 572wird bemerkt, diese beiden (5 er und b) seien nacb der Fnndation und den Ein-künften eine Bikarie. 8t. .1. 358. °) 8n1v. Bikarienakten 61 fol. 5 b."b Irrtümlich wird dort Henrich von Issum der erste Bikarius desselben ge-nannt: dieser Irrtum war wohl durch die neue Fnndation der Elisabetb vonvNsnin entstanden. ") Waiscnhonsarchiv, Jakobsgilde 1 von 1368. ''9 8nlv.„Unleserliche Akten". 8nlv. Bikarienakten 61 fol. 15.