Druckschrift 
3 (1827)
Entstehung
Seite
85
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Von guten Wercken. 5

2. Laßt das rechte Evangelium fahren und nimmt ein ande-res an.

6. Verwirret die gläubigen Hertzen.

4. Verkehret oas Evangelium Christi.

5. Wird verflucht.

6. Prediget Menschen zu Dienst.

7. Gedencket den Menschen gefällig zu seyn, nicht Gott.

8. Ist Christi Knecht nicht.

9. Prediget menschlich Ding, nicht aus der Offenbarung JesuChristi.

10. Dem nützet die höchste und beste Gerechtigkeit des Gesetzesnichts.

It. Zerstöret die Gemeinde Gottes und Christlichen Kirche.

12. Unterstehet sich, gerecht zu werden durch ein unmöglichDing, nemlich durch das Gesetz.

13. Macht aus denen, so in Christo gerecht sind, wiederum vonneuem Sünder.

14. Macht Christum zum Sündopffer.

15. Bauet die Sünde wiederum, welche vorhin gebrochen ist.

16. Machet sich selber zum Uebertreter.

17. Wirft Gottes Gnade hinweg.

18. Halt dafür, daß Christus vergeblich gestorben sey.

19. Wird zum unverstandigen Galater.

20. Wird bezaubert.

21. Gehorchet der Wahrheit nicht.

22. Creutziget Christum.

23. Halt, daß der Heilige Geist durch die Wercks empfangenwerde.

24. Laßt ab vom Geist und fahret im Fleisch fort.

25. Ist unter dem Fluch.

26. Machet dem Testament Gottes einen Zusatz und verwirftGottes Stiftung.

27. Bleibt unter der Sünde verschlossen.

28. Macht die Sünde nur grösser.

29 Dienet den schwachen Satzungen.

30. Dem ist das Evangelium umsonst geprediget.

31. Hat alles umsonst und vergeblich gethan und gelitten.

32. Wird zum Knecht und der Magd Sohn.

33. Wird sammt der Magd und ihrem Sohn aus dem ErbeVerstössen.

3-si Machet, daß ihm Christus nichts nütze ist.