Druckschrift 
[1] (1844)
Entstehung
Seite
114
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mini«»« in«»ili»iioiim tempure s»Int»nte «»IN »leluui^elo 0»liiiele «IIIII

>ie«li»e «^Iisilem (Nämlich diese beiden letzten Stucke befunden sich auch inder Mariminsabtei) «t«. Enen weiß davon noch nichts, die Combiuationist jedoch vielleicht älter, da sie sich auch in dem Usuardus Cöln 152l zum1. Sept. findet. Daß Almannus dabei zum Grunde liege, zeigen seineWorte S. 592 velut »pes Ii« ckiveisis goiilms Iieet»r«iim Iiielli» ll»vuiilcoinponit, sie et ist» cke ckiversis m»rt>ruiu leliquü» composnit tlie«»m, inqn» etiiiin enltelliiin recoinlickit quo voininus nostor etc. Eine Handschriftdavon befand sich zu St. Marimin, eine andere zu St. Martin in Trier.Agritius soll dann, wovon wieder die Gesten nichts wissen, das Messer derJohanneskirche, dem spätem Mariminskloster, überwiesen haben. Die Com-bination ist einfältig genug; wenn diese Reliquien »mlto tempore im Doubslagen, so hat sie Agritius nicht nach Trier gebracht. Sie zeigt aber wieder,wie wenig man sich ein Gewissen daraus machte, für Reliquien eine Ge-schichte zu schmieden. Doch noch eine wichtigere Folgerung läßt sich dar-aus zieh». Die Worte des Almannus, der gewiß nicht das Messer alleingenannt hätte, wäre ihm der Trierer Nock bekannt gewesen, beweisen vonNeuem, daß im nennten Jahrhundert an diesen gar nicht gedacht ist. Nichteinmal die zwei Trierer Handschriften, welche die Bollandisten gebrauchthaben, ohne ihr Alter anzugeben, schieben ihn ein. Man sieht auch hier,wie die aus den Zeitvorstellungen hervorgehende Vermnthung, Helena werdedoch gewiß Reliquien nach Trier geschickt haben, erst umhcrschwankte »ndumherrieth, ehe sie sich entschloß, bei dem ungenähteu Nock stehn zu bleiben.

Zu S. 2l. Note ». Die Angabe daß Helena 72 Kirchen gebaut habehat auch Enen Bl. 30, ».

S. 25. Die im Satz ausgefallene Note ». lautet: Diese Behauptungwird heutige» Tages schwerlich Anstoß erregen, nachdem selbst DötlingenKGcsch. I. 73 (Ausg. von 1336) eingeräumt hat, das Bisthum Trier seiim vierten Jahrhundert entstanden. Hontheim, wenn auch mit nicht ganzvollständigem Material, hat die Sache schon ins Reine gebracht und derwackere Pater Maurus Hillar keinen Punkt seiner Beweisführung erschüttert.

S. 26. Zu lesen ist: Erste Erweiterung. Die h. Helena und derh. Nagel.

S. 37. Aus den uns von Hrn. o. Wattenbach gefällig mitgctheiltenAuszügen aus den zum Behuf der Monumcuta angestellten Collationen derGesta Trevirorum, welche bei den Handschriften der ältesten Form keineVariaute angeben, ergiebt sich, daß der zweite von uns der Beweisführungzu Grunde gelegte Fall auch wirklich der richtige war.

S. 38 oben. Die Umstände der ersten Auffindung sind der AnekdoteS. 29 ff. ähnlich. Die Gebeine des Matthias verrathen sich nur durch denhimmlischen Duft, gesehen werden sie nicht, nur ei» Mönch wird begna-digt, sie berühren zu dürfen und ein andrer, der dasselbe thuu will, wirdunsanft zurllckgcschlcudert. Erst später 1127 unter dem Erzbischof Meginhernach Vrower II. 22, der dafür nach seiner Weise nur eock. m». und »nti-qiimsim» ecoles!»« esns Iiianiiiiieiit» citirt, oder nach denjenigen Handschrif-ten der Gesten, die die Notiz überhaupt haben ii. 198 es. iv>tt.), nochunter dem Erzbischof Bruno (^si 1124) wird der Körper völlig aufgefunden,und führt bei Brower die einfache Inschrift ». ül -tttin-m ^postoiim. Eineandre Nachricht, mitgetheilt ohne Angabe der Quelle in der Uist. il«ci«».cko 'll 'reve» etv. Verckim 1844, giebt diese in der erweiterten Gestalt Cui 'pim8. -Vlsttliie Helen» ckünte »Ii ^ppieia 1'revir! tr»n»I»tum »nno II um inj in-