Druckschrift 
[1] (1844)
Entstehung
Seite
113
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In priiu» capsnl» repert» tnit ips» 8alv!«l«>>» nustii lunic» incunsnlilis«Nim inscriplione t»li: Il»ec est inconsutilis vmniiii et, 8->l vntoris nnslri.lesu INiristi (sie), t-lst »nteni tnnic» ips» sine mmiieis «nir-»»l»e cninpn-sitiunis et perc^rini cnlnris - snper tunieain iuveiiermit iimim taxillnm»«»jnscnlui», in «lue smlein miseiunt stialinl-ne super ipsiim rtinninicainvestein: eum tüxiliu jueuit eultellns ruInAnmsus, <i>n> in nitinnr cuen»8»Iv»>»r noster usus luissv ereiiitur. ve IiA»u 8. Orucis plures invenereparlicnlas. Ilaec nnini» 8. Helen» «inonilinn tmperirtrix Hinter Vonsl-inlinil>I»Ani ilu llicnusnlvnns in nrdei» 'I'revirornni tr»nstuler»t.

Nachträge.

Zu S. 5. Das Schillern und Changiren der Farbe des Nockes be-schreibt auch auSführlichMatthias Agritius in den bei Brower >l, 421.angeführten Versen:

Xon tut multicolur p»IIentikns »rculius IrisIintuitur snrnins, (Pius vers»t i»>»-pine tut»,s)not rutiluut v»rii varinnte «tecore colores etc.

Zu S. 2V. unten: Daß Helena in Trier geboren war, sagen verschie-dene mittelalterliche Legenden bei den Bollandisten 18. Aug. S. 578 ff.Der älteste bekannte Zeuge für diese leicht erklärliche Fabel scheint Al-mannus, Benedictiner zu Hantvillcrs in seiner unter Hincmar vonRheims, also gegen 88t> geschriebenen Vll» 8. Helen»« zu sein, welche dieXct» 88. a. a. O. S. 58l) ff. abgedruckt haben und die noch in einerandern Hinsicht wichtig ist. Sie berichtet nämlich S. 592:Nach Auf-findung des Kreuzes machte Helena einen Kasten mit verschiedenen Mär-lprerretiquien znrecht, in welchen sie auch das Messer legte, dessen Christussich bei dem letzten Mahle bedient hatte. Diesen bestimmte sie zur Ver-herrlichung ihres Vaterlandes, (S. 595) konnte ihn aber nicht selbst über-bringen. Das Schiff, welches ihn trug, gieng bei Besanpon ans demDoubs unter, die Reliquien wurden jedoch nach längerer Zeit mit Mühewieder aus dem Wasser gezogen, und ein Theil blieb in Besanpon." Esist nicht gesagt, aber scheint sich aus dem Zusammenhange zu verstehen,daß die übrigen nach ihrem Bestimmungsorte gebracht wurden. Das Messerhat sich in der That später in Trier befunden, sogar, gerade wie der Nock,doppelt, nämlich einmal ward es 15l2 mit dem Rocke im Pctcrsaltargefunden (vgl. die Anhang N. 34 mitgetheiltc Stelle des Trithemius), undaußerdem war es längst im Kloster St. Marimiu vorhanden. Enen erwähntes hier Bl. l-lil. »- Item das mefser vnßcrs lieben Herren Jesu das ergebraucht hat am abent essen da mit geschnitten vud tzcrteilt das oster-lamph. Schcckmann setzt aus Almannus und den Gesta Trcvirornm em,XVI. -« folgendes zusammen, das auch sein Reliquienbuch von St. Mari-miu lal. 5 und 6 bereits hat: Helen» voll compos ekkect» instar »pis »r-xnnientose pr»e»t»ntiorein lierl>»r»in (llnriAeros nclores sagt das Buch V0»St. Mar.) eolliKentis Valoren«, tl«ec»m clnupnnens pretiosissiinis venusl-ltreliguiis, tunica vickelicet «loinini inconsutili cnin nno cl»vnrui» cnltrounequo i«1ein litnniuus in cen» novissinia (livisit »AN»»« p»sc»Iem et, p»rtecruci» eximi», peplo item Alorioss virgfinis ülarie quo velata erat cko-

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