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Christi mit den andern Sachen habe liegen lassen, aber ein armenischerAstrolog habe sie gefunden, mit sich genommen nnv erst bei Jesu Antritt seinesLehramts auf Befehl eines Engels zurückgegeben, worauf sie sogleich langgeworden und von Christo bis zu der Verlvosnng getragen sei.—Bekannt-lich findet sich die Sage, daß Helena Jüdin gewesen nnv durch Constantiubekehrt sei, vielfach, und ihre Apologeten (man sehe z.B. Xct»L8. »n (8.
Kl»se»i»s -ut I!>n,v. I, 57») geben sich alle Mühe, sie von diesemMakel zu reinige». Sicher steht nun, allen Apologeten zum Trotz, durchdas Zeugniß des Eusebius (vit» (tonst. Itl. 47. — «-unn^ Axc>cre^>s x«-N7«crn7>icr«n'i7«, ovx o??cr«n) , daß sie erst durch Constantiu
veranlaßt ist, Christin zu werden; aber die Fabel von ihrem Judenthumerklärt sich, was jene nicht bemerken, leicht durch eine Verwechselung mitder adiabenischen Jüdin Helena bei Joscphus Arch. XX. 2, l. und Euse-bius KGesch. it. l2, die durch die lateinischen Übersetzungen dieser Schrift-steller in die Köpfe der Abendländer und ihre Apokryphe» von der Kreuz-findung gekommen sein muß.
6) S. 22. x»ol. »>t (tonst. 4. 304 od. I'»r. 4694 (ol.: nrors-ro X«I.x«h ew^>«x« --«xxb
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crvnts^ap cxe7 x«n7>j^o^>civ. Große Kirchen
waren also in keinem Fall, am wenigsten die Domkirche schon vorhanden.Auch hier möge es erlaubt sein, damit man nicht etwa glaube, daß wireine vielleicht Manchem auffallende Behauptung bloß Hrn. Marr entgegen-stellen, die folgenden sicher höchst unpartheiischen Worte des gelehrtenJesuiten Sirmond (Unm 4V. Sdti) anzuführen. Iiel»n,m »d so v»^oi>ortns
testotui-, in (tonstiintini ro^i» dcdic»t»in »Ii X^roooio <?>nscai>» (uisseinvnnsloriuni in inmorein S. .1o»n»i« ev»»xelist»o: »Ii eodoiu XKi'oocio>>»s!Iio»»i izuogue Z. I'etri dodio»<»»i eniteingno tempore fnssu Ilolenseetiani '(reviris in Iiouorom 8. Ci'ncis »eili(ic»t»>n ecolesi»,» coi»»ieninr»ntKost» ?o»tilie»in '(ooviiwnsiuni. sluis vel Aestornm iiloi'ni» »uotorein veleos, qui I1»--ulie>to suceossoinint, innltis >iost s»eoulis certioi'» de 4'oovi-rensilnis ecolosiis nasse potnisse cro>I»t, gn»>n XII>»nssi»m, gni gnn tein->>ooe »n»d '(rovii-os oxnl»vit. doc est gost XAi'oeeinin snli ünoinqne (Ion-sl»»tini, n»ii»s in o» nrde tnisse conln'in»t. Die Stelle des Athanasiusspricht auch gegen Hrn. Schneiders neuerliche Ausführung, daß schon Con-stantiu zu Trier die Domkirche eingerichtet habe; die von ihm augeführteStelle des Eumenius beweist zwar, daß damals in Trier mehrere Basilikenwaren, aber mehr nicht. Eumenius schöpft aus dem blühenden ZustandeTriers, welche» es Constantiu, dem Schützling und Verehrer Apollos, ver-dankt, auch für seine Vaterstadt, einen tzicblingssitz Apollos, frohe Hoffnun-gen. Wie in Trier die Tempel und die öffentlichen Gebäude sich neuerheben, so wird das auch in Augnstodnmum geschehen. Dort aber siehtder Cirens Marimns, des römischen würdig, vollendet, und das Forumund die dazu gehörigen Bauten streben himmelan. Basiliken und Forumgehören eng zusammen, denn der Platz des Forum konnte sich nicht zu den!»ternen erheben. Beide zusammen sind königliche Werke und der Sitz derGerechtigkeit. Eine christliche Kirche hätte »othwendig davon unterschiedenwerden müssen, und daß es mehrere Basiliken gab, wird Niemanden be-fremden, welcher erwägt, daß ihrer zu Rom, dinn Vorbilde der gallischenHauptstadt, über ein halbes Dutzend sehr verschiedenen Zwecken, der Rechts-pflege sowie dem Handel und Wandel dienten.
st) S. 23. !>>!viloxo»» gz-Ivesiri >>»^,ae bei cklnvi/'e/'Xnn»I. "ki'evor.IV. 1.: Lieiit in Aentiliikte jN'vjN'ik Virilit?) soitire et nunc 1'redir 8NI???