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Chronologie).' Orux tinmini nnstri a 3ulia invenittir, seci ttl ill xesiisHomanorum pnntit'innm le^imuS) sud Konstantin patle Knnstantini etKusedin pontifiee llnmann eactem eiux iitvnnta est: nam idi ita le^ituretc. Auch Berengosus cie eine. inx. III. 7. (Ilil^I. patr. Nlax. XII. 3ti3.)kemlt den Widerspruch, und sucht ihn ?:in nnminn «inmini» so zu vermitteln,daß dieselbe Person Eusebius und Sylvester geheißen.
3) S. 17. KU. ^Vessei. p. 593.: ^V. sinistia antem parte est mnn-tieulus (xelA-ailia^ nki dominus eiueiüxus est. Incie cjuasi ad lapidommissum est erxpta^ uiii eorpus e^us positum tuit et tertia Nie resurrexlt.Idiclem modo ^ussu Konstantilli imperatoris dasiiica kaeta est) id estdominicuM) mirae puieiitudiniS) Iiadens ad latus exeepteriA) unde aczuu.levatui) et balneum a ter^o udi inlantes iavantur. Auch folgende Wortesetzen wir her: in aecle ipsa ult! tempiiiln fuit quod Salomo aedilicavit inmarmore ante aram san^uiuem ^aeUariae idi dieas Imdie tusum; vesti^iaeiavorum milituiN) l^ui eum oeeiclerunt) in tetain areani) nt pntes in eeraüxum esse.
4) S. t9. Eine dieser später» Fabel», die sich auch ans eine Fin-dling heiliger Kleider bezieht, erzählen wir mit den Worten der zuerst durchGöthe bekannt gewordenen Geschichte der drei heiligen Könige von Johan-nes von Hildcsheim um 1370 und zwar nach der deutschen Ausgabe ohneJahr (etwa 1480), die Panzer (Annale» der deutschen Lit. Zus. S. 3)jedoch nicht genau beschrieben hat. Das gebrauchte Eremplar befindet sichim Besitz des Hrn. o>. Simrock, aus dessen beliebter Feder augenblicklicheine Ernencrnng dieses naiven Buches zu erwarten ist:
In denselben zeiten was die erwiirdig frawc Helena des keisers muterin dem land zu Juden genesite meres die hielt ser von dem iuden glaube»vnd hielt wenig von den cristen vnd darumb was ir nit lieb das ir sunder Keiser was cristen worden vnd schreib dem keiser brief vnd strafft »idarumb, der sun schreib ir wider also das eö got füget das die erwiirdigHelena auch cristen ward vnd als ser sy die inden vor lobet also ser wardsy die schelten vnd Haffen vnd für zu vnd suchet alle die stctte do vnserHerr Jhcsus rpuS gewesen was do er gebor» ward vnd do er gemartertward. — Do nun die kirchen vollbracht wurdent do kam die erwiirdigHelena gen Bethleem in das arme hiitlin do got vnser lieber herre jnngebor» ward das do so lang verstopffet vnd wüst was gewesen, das wedermensch noch vihe dar ein getorft kumincn, da kam sy'uber die krüppe dogot vnd mensch jnnc gelegen was vnd vand beide Howe tiicher vnd vnserfrawc» Hemd das sy vergessen het do sp von not vnd von forcht eylet außdem hiitlin vnd fürte das mit ihr gen Constantinopel vnd was das allesfrisch vnd gesnnt vnd gantz als des ersten tages vnd behielt das alles insant Sophien Münster in großer würdikeit vnd beleib das also ligen bißauf knnig karolns zeiten das er kam in kriechen land vnd do den cristengehalsf das in stctte land vnd lent wider wurdent, do gabcnt sy jm dasHemd und tiichelin die zwey fürte derselbe cristen man knnig Karolns mitjm gen ache do man es weiset noch hcnt diß tages in vnser frawen münsterdas der selbe karolns auch stifftet bey seinem leben.
Damit unsere geneigten und ungeneigten Leser sich eine deutliche Vor-stellung machen können, wie Helena sich freute, wenn sie ein heiliges Hemdfand, so haben wir den zu obiger Erzählung gehörigen Holzschnitt abbildenlassen. Diese Sage ist uns jedoch noch in anderer Hinsicht wichtig, sofernsie sich mit der von dem ungcnähten Nocke durchkreuzt. Gotfrid vonBiterbo (Pistor. il. 244) weiß ebenfalls zu berichten, daß Maria auf ihrereiligen Flucht nach Aegypten die damals noch kleine ungenähte Tunica