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Stiftung dcS FcstcS zeigt , welchen Werth man daraus legte;war eine so seltene Reliquie, wie die nngenähte Tunica, bei demKreuz, so ist unmöglich, daß nicht auch sie ihren Thcil der Verehrungerhielt. Kein Schriftsteller erwähnt stc, zum sichern Zeichen, daßdamals kein Mensch in Jerusalem an den angenähten Nock dachte.
Gcrl'cron hat dies ganz richtig eingesehen. Er läßt die Tunicabei der persischen Eroberung in Jerusalem bleiben, bis zu der Zeit,da sie nach Frankreich gebracht wurde. Eben so richtig entgegnetHr. Guerin: si In tunique est «iemeuree a Jerusalem, eile a etöenveloppee «ians ses ruinös, et aiors, «ians cetteIivpotliese, eile aurait ele a samais pcr«Zue. Denn konnte man dieTunica retten oder verbergen, so wäre dies auch mit dem Kreuzgeschehen.
Gaumont, Follet und Guerin lassen den heiligen Rock die Fahr-ten des Kreuzes theilen und so endlich glücklich in Cvnstantinopelanlangen. Zwar kein Schriftsteller erwähnt ihn hier, aber geradedaraus schließt Hr. Guerin S. 97 (i! nous seindie que nouspouvons, en donnv critique, conciure «ie lvur silenee), daß ermit den andern Reliquien dort eine lange Zeit hindurch blieb. Aberwenn er in Constantiuvpel ist, so ist er damit noch nicht in Argcntcuil.
Eine gute Apologetik muß für alles Rath wissen. Die Apolo-geten erinnern sich der Verhältnisse Karls des Großen zu dem by-zantinischen Hofe und verfallen auf den klugen Ausweg, ihn alsGeschenk der Kaiserin Irene nach Frankreich zu schaffen.
(kette tratiitivn, beginnt Hr. Guerin S. 123 seine historischeBegründung, quo I'imperatriee Irene a «Zonnv a (kliarlema>>no InHobe «ie Xotre-8ei»neur, et quo ce prince e» iit ia translativn«Ians ie monastere «i'^iAeiiteuii «laut sa kille etait abbcsse, nousparait telicment averee pur ies auleurs ies plus «ii»nes lie 5vi,et s'aeevrtle si dien avee Ies uunuies ovntcmporaines et iesusa^es, Ies eireuustauces «Ie temps, lie iicux et «ie personues,qu elle peut passer, seiun nous, a i'etat «ie kalt Iiistorique. Kap-portvus «i'ador«! ie tvinoiAna^e «ies auteurs. Heloau«i«>8, reiiAieux«iu XI° sieeie, et ködert, adde «iu iVIont 8aiut-lllicliei, qui vivaitau XII°, ont mentionne ce iait: Ie preuiier «ians sa ke e ro?
gut a ete imprimee pour la premiere suis cn 1527; Iesecon«! «Inns sa ck<? cke (an.
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