Druckschrift 
[1] (1844)
Entstehung
Seite
56
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eS eher förderlich, als nachthcilig war, richtig ausgesprochen worden.Hr. Gucrin und seinen Vorgängern ist cS jedoch gelungen, die zweiungcnähtcn Nocke zu einem einzigen zusammen zu nähen. SeineWorte S. 74 sind: 8ai»t Kre^oitL «lo Dours nous l-apportoencoio (Ilist. k'iane. X. 34), comtna le tenuiit il'un evegne ein-inen«; cuplist gue le roi «les Uerses lit une invusio» «luns l'.^eiueiiie,vei'8 Illn Zill); guül l>e«iiu les villes, saeca^en et pilla les eglises,et gue In villv «le Llulntie, »lont nous nvons parle, lut anssicoinpiise «luns ees ruines. üleureiisement gue I'on eut le temps «lesanver, «Zu milieu «le eette eruelle irruplioii, la Kode «Zu Lauveur.On la trauspurta, au «lire «le Li^eliert, «lans sa elirunlgue, «lausuue petite vllle «le la palestiuo, noinmeo Xapliat, et gui n'vsta«itre «zue celle gue I'on appello aujaur«I'Iiui ckalln, eile «Zomeuraeaeliee ckans uu eoKre «le marlrre, et iueouuue gusgu'ä l'anuee5l>4. X eette epogue Oieu voulut «le uouveau gu'elle küt glurisme,et gu'elle sortrt «le l'oulili: ä eet ellet, (lelui «zu« coininantlo nla nature, et a la voix «luguel toutes elioses olreissent, perinituu luiracle. IIu uoiniue 8iino», ckuik «le Nation, teuait caeliüe,nvus »e savons pas trop pour guel motik, la Saint Ueligue.Ulis tout a eoup «le violentes «louleurs, eet inlortuno ne savaitgue kaire puur en obtenir la eessation etc.

Hr. Gucrin giebt Hrn. Marx nichts nach, er übertrifft ihnsogar um ein Merkliches. Hätte er obiges als seine Combinationgegeben, immerhin, wir würden dieselbe für keinen Beweis einesgroßen Scharfsinnes halten. Aber er giebt es als eine Erzählungder Quellen, in denen, wie man ans ihren im Anhang vollständigabgedruckten Aussagen sehen kann, kein Wort davon steht. Wirsind weit entfernt davon, uns über ein solches Erdichten zu wun-dern. Aus der Kirchengeschichte früherer Zeit sind die zahlreichstenBeispiele bekannt, wie sogar oft in gutem Glauben ähnliche Ge-schichten gemacht wurden. > War man andächtiger Weise von derWahrheit der Sache überzeugt, so hatte man auch keine Scrupel,dafür ein beweisendes Zcugniß zu sabrieircn, und bei der Selten-heit der ächten Quellen fehlten dem etwanigen Zweifler alle Mittelzu einer Kritik. Daß heutzutage, wo der Glaube nicht mehr un-befangen ist und ohne Beweise sich nicht gesichert fühlt, wo derPrüfung alle Wege zur Entdeckung eines Betruges offen stehen,daß unter diesen Umständen ein neuer Versuch in der alten Fabrik