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Makel zu reinigen. Sicher steht nun, allen Apologeten zum Trotz, durch da«Zeugniß des Eusebius (vir» klonst. III. 47. — «örchi- H-ook/??/ x«r«or?so«>-r«,nporspor- oöx ovo«,-), daß sie erst durch Constantin peranlaßt ist, Christin zuwerden; aber die Fabel von ihrem Judenthum erklärt sich, was jene nicht bemer-ken, leicht durch eine Verwechselung mit der adiabenischen Jüdin Helena bei Jo-sephus Arch. XX. 2, I. und Eusebius KGesch. II. 12, die durch die lateinischenUebersetzungen dieser Schriftsteller in die Köpfe der Abendländer und ihre Apokry-phen von der Kreuzfindnng gekommen sein muß.
5) S. 22. H.pol. »>I klonst. I. 3l>4 ed. ?ar. IK94 lvl..- rovro xai snx«l SI- ^cnvz-knoi- swpax» x«xs7 z-äp ei- r«7s t'opr«7s öi«
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«lipon ?olo--ro,- x«r?)z-ox,o,-. Große Kirchen waren also in keinem Fall, am we-nigsten die Domkirche schon vorhanden. Auch hier möge es erlaubt sein, damitman nicht etwa glaube, daß wir eine vielleicht Manchem auffallende Behauptungbloß Hn. Marr entgegenstellen, die folgenden sicher höchst nnpartheiischen Wortedes gelehrten Jesuiten Sirmond (kipp. I V. 509) anzuführen. Ilelatum ad so Da-gobertus testatur, in klonslnntin! regia dedicatuin ab Xgroecio episoopokoisse monaslerium in Iionoreni 8. duannis evasgelistae ^ ab eodem >kgroe-elo basilicain guogue 8. petri dedicatam eodemgue tempore jussn Helenaseliam Treviris in Iionorem 8. llrueis aedilieatam eeelesiam eommemo-rant klesta pontilicuin Vrevireosiui». gestorum illorum suetorein
vel eos, gni Dagobert» suocesserunt, mullis post saeeulis cerliora de Tre-virensibus ecolesiis nosse potuisse credat, guam Xllianasium, gui guo tem-pore apud Treviros exulavit, boe est post ^groecium sub tinemgue klonstau-lini, nullas in ea urbe kuisse eonlirinat. Die Stelle des Athanasius sprichtauch gegen Hn. Schneiders neuerliche Ausführung, daß schon Constantin zu Trierdie Domkirche eingerichtet habe; die von ihm angeführte Stelle des Eumenius be-weist zwar, daß damals in Trier mehrere Basiliken waren, aber mehr nicht. Eu-menius schöpft aus dem blühenden Znstande Triers, welchen es Constantin, demSchützling und Verehrer Apollos, verdankt, auch für feine Vaterstadt, einenLieblingssitz Apollos, frohe Hoffnungen. Wie in Trier die Tempel und die öffent-lichen Gebäude sich neu erheben, so wird das auch in Augustodnmnm geschehen.Dort aber steht der Circns Marimus, des römischen würdig, vollendet, und dasForum und die dazu gehörigen Bauten streben himmelan. Basiliken und Forumgehören eng zusammen, denn der Platz des Forum konnte sich nicht zu den Ster-nen erheben. Beide zusammen sind königliche Werke und der Sitz der Gerechtigkeit.Eine christliche Kirche hätte nothwendig davon unterschieden werden müssen, und daßes mehrere Basiliken gab, wird Niemanden befremden, welcher erwägt, daß ihrerzu Rom, dem Borbilde der gallischen Hauptstadt, über ein halbes Dutzend fehrverschiedenen Zwecken, der Rechtspflege sowie dem Handel und Wandel dienten.
k) S. 24. Privilegium 8z-Ivestri papae bei Krower Xonal. Trever.IV. I.: 8icut in gentilitats proprio virtute, sortire et nunc Trebir superklallos et klermanos primatum, quem tibi prae omnibus barum gentiumepisoopis in primitivis llbristianae religionis Dvctoribus, scilicet Luodario,Valeria et lüstern», ae per bsculum eaput eeclesiae Petrus signsvit baben-dum, susm guodainmodo mioueus dignitntem, ut te psrtieipem laoeret.kkuem ego 8ilvester eins servus, successionegue indignuz per pstrisreksmXgricium renovanz contirmo.
Xeta 8. danusr I. p. 279 : (bis conkrm» wie oben, dann)sä konoreio patriae dominss Ilelenae ^ugustae, Metropolis eiusdem indi-ginae. Huain ipss lelix per spostolum lüatkiai» a äudsea translatum eumclavo domini ceterisgue reli«;uiis magsitiee ditavit ete.
Die Redaction des codex Virdun. bei kkakmek bist, de l.orraioe I., prsu-ves p.8, Noten, hat in dem Obigen unwesentliche Varianten, fährt aber fort:coolirmo, ad bonorem patriae dominse Ilelenae Augusts«, Metropolis eius-