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[1] (1844)
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andern Seite feststand, daß sie seit Agrvcius da war, so blieb keinAusweg, als anzunehmen, sie sei an unbekanntem Orte verborgen ge-wesen, und den in seinen Quellen, d. h. Enen, Schcckmann u. s. w.von der Translation von 1196 gebrauchten Ausdruck finden, iuvvniio,von einer eigentlichen Entdeckung einer bis dahin unbekannten Sachezu verstehen. Dies wollten aber jene mit dem Ausdruck invenwe sowenig sagen, daß sie von der Erhebung 1312, wo doch die Tunieabekannt war, denselben Ausdruck fortwährend gebrauchen").

tz. 8.

Der heilige Rock wird IIA! ohne kanonische Prüfung in denNikolausaltar gelegt.

Das einzige, einigermaßen gleichzeitige Zeugniß, das der GestaTrevirorum, hat Hr. Marr mit bekannter Gewandtheit beseitigt, wohlaus dem einleuchtenden Grunde, weil er auf derselben Seite, wo essteht, in einer Note, die er für andere Dinge citirt, die bestimmte Be-merkung des Hn. Wittenbach oder Müller gefunden hat: die Gestareden nicht von einer Aufsindung, die in solcher Weise geschehen wäre.Grund genug, die Stelle selbst jetzt nicht zu lesen, um sie nachher alsehrlicher Mann Verschweigen zu können. Die Stelle ist klar und kurz''):es ist von einer geistlichen Corporation und deren Rechten und Pflichtendie Rede, und da dieselbe auch zur Erinnerung an die Weihe des Domesein jährliches Fest zu begehen hat, so gelangt hier, äußerst beiläufig,der Chronist zu der Erwähnung, daß nämlich Erzbischof Johann am1. Mai 1196 den Hauptaltar geweiht, und am selben Tage auch dieTuniea in den Petersaltar niedergelegt habe. Man sieht sogleich, daßgerade die charakteristischen Punkte, welche wir an Browcrs Erzählung

a) Beweisstellen im Anhang unter Nr. 1V. Die HH. Wyttenbach und Müllergeben I. Zl)ä Not. aus dem Los. Trev. 1ZIK, ohne, höchst auffallenderWeise, dessen Inhalt und Alter näher zu bezeichnen, folgende Notiz: tVu.1I9K occasione reuovaliouiz summi templi est toxa Lkristi in-causutilis, guasi puuicsi calaris, arae 8. lVieolai iaclusa. ?rima majlPapula »pectaacka prnpouitur et altare novuin 8. lletri trauslortur etrecluüitur. Damit Niemand hier die Quelle jener Erzählung suche, bemer-ken wir, daß diese Handschrift unter dem Titel banales Trevirenses nur einenvon einem I. H. Anethan 1K47 verfertigten dürftigen Auszug auS Browerszuerst IKAK erschienenen Werke enthält, wie auch schon die obigen Worte,mit Brower verglichen, zeigen können.

b) Im Anhang Nr. 11.