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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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Biograph, einige Bischöfe, die seine ver-trautesten Freunde waren, diese Vorschriftübertraten, übernahm ihn der Eifer so, daßer sich erklärte, jene Inschrift müsse ausge-merzt werden, oder er wolle von der Mahl-zeit aufstehen, und in sein Schlafzimmergehen; davon sind ausser mir noch vieleZeugen."

VIII.

Seine Liebe zu den Armen.

Der Armen nahm er sich gewissenhaftan. und ließ ihnen aus den Einkünftender Kirche und den Veytragen der Gläubi-gen das Nothige reichen. Und da ihm ge-wisse gehässige Klagen zu Ohren kamen, alsob die Kirche Reichthümer sammelte, soerbot er sich, das Kirchenvermögen irgendeinem Layen zu übergeben, der dessen Ver-waltung übernehmen wollte. Reinere Hände,als die Augustin hatte, haben wohl nie dieAirchenbesizungen verwaltet; er scheint so-gar seine eigenen Rechte vernachlässiget zuhaben; denn er übertrug die Besorgung derzeitlichen Angelegenheiten seiner Geistlichkeitnach der Reihe, und vielleicht war es einFehler, daß er ihre Verwaltung nie genau

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