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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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untersuchte. Er lebte mit seiner gesamtenGeistlichkeit in dem Hause, welches zurKirche gehörte, und schafte sonst weder Hausnoch Land an. Er widerrierh auch Ver-machtnisse an die Kirche, wenn nahe Ver-wandte des Erblassers vorhanden waren, dieein näheres Recht als die Kirche hatten.Mit vielem Vergnügen entzog er sich sobaldals möglich irgend einer weltlichen Angele-genheit, die er nicht hatte vermeiden kön-nen, um seinen Geist ans göttliche Dingezu richten. Alles Gcräthe, dessen er sichbediente, war alt, und wurde so wenig alsmöglich durch neue Anschaffungen ergänzt.Dennoch, um Nothleidenden beyzustehen,und Gefangene loszukaufen, trug er nachdem Beyspiele des Ambrosius, kein Beden-ken, die Kirchengefaße zu verkaufen.

IX.

Augustin als Schriftsteller.

In seinen Schriften, sagt Possidius ,zeigt sich der heilige Mann, wer ihn aberöffentlich reden hörte, und besonders weribn im Privatumgange kennen lernte, derkonnte noch mehr zu sehen bekommen."

Das