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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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und im Stillen nach Deiner Barmherzigkeitseufze, bis ersetzt wird, was mir mangelt,und ich zu dem Frieden gelange, den dasAuge des Stolzen nicht sieht.-

VIII.

In Ihm allein ist Ruhe.

So habe ich alles an der Hand der Wahr-heit untersucht, und Du hast mich gelehrt,wovor ich mich hüten, und was ich suchensoll. Ich habe vermittelst der Sinne dieWelt außer mir betrachtet, hierauf meine. Sinne selbst, und endlich das Innere mei-ner Seele. Dich, Dn unvergängliches Licht/habe ich zu Rathe gezogen, um zu wissen,welche Dinge wirklich waren, welche nicht,und wie ich sie schätzen sollte? Ich hörehierüber Deine innere Weisung, und so oftich ihr folge, empfinde ich ein unaussprech-liches Vergnügen, dem ich, so oft mich nichtuothwendige Zerstreuungen daran hindern,mit neuer Freude zueile. Denn in allenDingen außer mir finde ich keinen sichernRuheplatz für meine Seele, als nur in Dirallein, in welchem meine Zerstreuung sichwieder sammelt. Bisweilen lässcst Du michin meinem Innern ein so ungewöhnliches

M Wohlseyn,