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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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und Wunder und Zeichen von Ihm fodem,nicht zu ihrer Seligkeit, sondern bloß umetwas Unerhörtes zu erfahren. Die Men-schen gehen hin, und bewundern die Hohender Berge, das Brausen des Meers, denSturz der Strome, die Größe des Oceans,die Kreise der Sterne und verlassen sichselbst, und bewundern sich selbst nicht!

Wie viel Unnöthiges ich hierin von mirselbst durch deine Gnade abgeschnitten habe,das weißt Du, o Gott! Aber wann wer-de ich sagen können, daß ich von allemUnnöthigen ganz los sey? Daß ichauch die Begierde nach den Schauspielenganz abgelegt habe? Zwar haben sie nichtmehr die hinreißende Gewalt, wie chmals,über mich, der Sterndcutercy habeich völligden Abschied gegeben, und nie verfiel ichdarauf, die Tobten zu fragen. Wie ofthingegen versucht mich mein Feind durchdie listigsten Vorspiegelungen, von Dir,dem ich nur Demuth und Gehorsam schul-dig bin, ein Zeichen zu fodern? Laß die-sen Gedanken, in den ich nie eingewilligthabe, je langer je mehr von mir entfernetseyn.

Meine