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thue, und wohin ich mich wende, mitsseinentausendfachen Reizen, so, daß ich, wenn essich auch plötzlich entfernt, es mit Sehnsuchtwieder suche, und unruhig bin, bis ichs ge-funden habe. O du inneres Licht, das Tobiasmit geschlossenen Augen sah, da er seinemSohn die Wege des Lebens zeigte, und Jakob,da er, obgleich seine Augen dunkel waren,die künftigen Schicksale seines Volkes weis-sagte: Du bist das wahre Licht, und daseinzige, das alle lieben, die Dich sehen.—Dich mocht ich haben! Das irdische Lichtstreut nur verführerische Reize auf den Wegdes Lebens seiner blinden Liebhaber.
Ich widerstehe zwar seinen Verführun-gen, aber nicht immer, weil sie mich allent-halben umgeben: und wieviel tausend Reizezu den bereits vorhandenen haben die Men-schen durch ihre Künste und Neichthnmcr anKleidern, Gefässen, Gemälden, und andern,weit über den nolhweudigcn und mäßigenGebrauch zur Schau gestellt, sich selbst daranvergafft, und in ihrem Innern darüber ver-gessen, wer alles gemacht habe! Und kommtdoch alle Schönheit, die durch unsre Seeleauf unsre Machwerke übergeht, von jenerUrschdnheit, die noch weit hoher, als
unsere