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zen, oder Umarmungen des Fleisches; nichtsvon diesem liebe ich, wenn ich Dich liebe;und liebe doch ein gewisses Licht, eine ge-wisse Stimme, einen gewissen Wohlgeruch,eine gewisse Umarmung, die aber nur meininnerer Mensch empfindet, — einen Glanzfür meine Seele, den kein Raum umschließt,eine Melodie, die keine Zeit beendigt, einenWohlgernch, den kein Wind hinwcgnimmt,einen süssen Geruch, der niemals sättigt, eineUmarmung, die nie sich losreißt: dicß ists,was ich liebe, wenn ich meinen Gottliebe. Und was ist dieses? Ich fragte dieErde, und sie antwortete: „Ich bins nicht!"Ich fragte das Meer und den Abgrund mitallen seinen Geschöpfen, und sie antworte-ten: „Wir sind nicht dein Gott!" Ichfragte die Luft und den Aether, den Him-mel, die Sonne, den Mond, und den Ab-grund, und alles ruft: „Wir sind nichtder Gott, den du suchst!" Ich fragte alles,was meine Sinne berührt: „Sepd ihr nichtmein Gott, so sagt mir etwas von ihm!"und alles schrie: „Er istö, der unsgemacht hat!" Meine Frage war meineSehnsucht, und ihre Antwort ihre Ansicht»Ich wandte mich zu mir selbst, und fragtemich: „Und wer bist Du?" und antwor,L 2 tete