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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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tcte wir:Em Mensch bin ich, aus Leibund Seele bestehend, deren eines äußerlich,das andere innerlich ist." In welchem die-ser Heyden soll ich Gott suchen? Mit demLeibe Hab ich Ihn in allen Geschöpfen ver-geblich gesucht, und meine Augen als Botennach Himmel und Erde ausgeschickt. Ichwill Ihn innerlich suchen, da wodie Boten des Körpers ihre Botschaft ableg-ten, und über sie geurtheilt wurde. DieGeschöpfe reden mit ihrer Ansicht zu allem,was Sinne hat, aber nicht alle Geschöpfeverstehen diese Sprache; die Thiers nicht,denn da ist kein inneres Urtheil über das, wasdie Sinne erkennen. Die Menschen haben es,und schließen vom Sichtbaren auf den Unsicht-baren. Viele unterwerfen sich dem erstern,und können alsdann nicht mehr urtheilen;denn die Geschöpfe antworten dem nicht, dersie, wie ich, fragt, aber nicht zu beurthci--len weiß, und sind stumm vor dem, dernur ihre Gestalt sieht, und sie nicht in sei-nem Inwendigen mit der Wahrheit vergleicht.Du selbst, v Seele! bist besser als der Kör-per; kein Körper kann dem andern Lebengeben, du hingegen regierst den Körper, undbist sein Leben: deines Lebens Leben aber istGvtr. Ich will Dich suchen, o mein Gott!

daß