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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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verächtliches Wort gesagt hatte. Ach, dieGute! sie vergaß über der Ehrfurcht, dieich ihr drwieS, die Dienste, die sie mirerwiesen hatte! Einem solchen Tröste,wie sie für mich war, entrissen zu werden,das verwundete meine Seele! das zerrißmein Herz, das mit dem ihrigen Eins ge-worden war!

Air stillten also den Ädeodatus. Eds-Hins aber stimmte den rarsten Psalm an,den wir alle mitsängen:Von Gnade undRecht will ich singen, und dem Herrn lob-sagen !" u. s. w. Viele Brüder und Schwe-stern kamen herzN, und blieben bei mir>indem andere den Leichnam besorgten. Ichunterredete mich mit ihnen nach den Um-standen der Zeit, und linderte den nur Gottbekannten Schmerz meiner Seele mit demBalsam der Wahrheit, so ruhig, daß jeneglaubten > ich litte nichts. Stille vor Dir,v Gort! bestrafte ich mich über meine Weich-heit, hielt die Thranen zurück, und zwangmeine Miene, auch wenn neue Anfalle aufmein gepreßtes Herz stießen. Ich konntemeinen Kummer nur durch den noch grb-ßern Kummer unterdrücken, daß Zufalle ^Ae allen Menschen gemein und mit unstet

Na-