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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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Natur verbünden sind, so viel auf michvermochten. Auch bey ihrem Begrabnißweinte ich nicht, so wenig als bey demGebete, welches wir, während der Sargam Grube stand, der Gewohnheit nach sürsie verrichteten. Aber den ganzen Tag war ichim Verborgenen in tiefer Traurigkeit, undbetete zu Dir um Linderung meines Kum-mers; und Du erhortest mich nicht, vcr-muthlich um mir die Macht der Gewohn-heit auch über solche Gemüther zu zeigen,die bereits der Eitelkeit entwohnt sind»Man sagt, das Baden vertreibe den Kum-mer aus der Seele: ich versuchte es, aberes blieb vor, wie nach.

Ich gieng zu Bette, und fand beymErwachen meinen Kummer um vieles gestillt.

So wurde ich nach und nach mit demGedanken vertrauter, und durfte mir nunfreyer das Andenken an Deine treue Diene-rin», ihren frommen und heiligen Wandelvor Dir, ihr sanftes liebreiches Betragengegen uns in die Erinnerung zurückführen.Nun durfte ich wieder vor Dir für sie undfür mich weinen; ich hemmte die Thranennicht mehr, legte sie unter mein Herz, und

ruhte ,