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Auf dieses schwieg sie, und die Krank-heit nahm zu. Innigst freute ich mich, unddankte Gott, der solche Gaben in die See-len der Seinigen legt. Immer hatte siesonst angstlich gewünscht, an der Seite ihresMannes begraben zu werden, weil sie bey-de im Leben so friedlich miteinander gewesenwaren. Sie dachte, sie würde vor denMenschen um so ehrwürdiger seyn, wennihr nach einer Reise über das Meer noch dasGlüch würde, in Einem Grabe mit ihremManne zu ruhen: Um so mehr freute esmich nun, da ich diesen eitel» Wunsch ausihrem Herzen verschwunden sah. Nachherhorte ich auch, daß sie einigen ihrer Freun-dinnen nach einem angenehmen Gesprach vomGlück des Todes, wo sie ihre Tugend be-wundert, und sie gefragt hatten, ob ihr dennnicht graue, ihren Korper so fern von ihremVaterlande zu lassen, — geantwortet ha-be: ,,Gott ist nichts zu fern, und Er wirdihn am Tage der Auferstehung wohl nochkennen!"
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