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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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warten erfüllt, da ich dich als seinen Dienersehe Warum sollt' ich nun langer hierbleiben? "

Was ich ihr auf dieses antwortete, weißich nichr mehr. Fünf oder sechs Tage her-nach überfiel sie ein Fieber. Eines Tagesschien sie in eine Ohnmacht zu fallen, undibr Bewußtseyn zu verlieren. Wir eiltenhinzu, bald war sie wieder bey sich selbst,erblickte mich und meinen Bruder, und frag-te unS:Wo war ich?" Sie sah, daßwir alle betrübt waren, und sagte:Hiersollt ihr eure Mutter begraben !" Ich schwiegund hemmte meine Thrauen. Mein Bru-der airßerte den Wunsch, daß sie nicht hierauf der Reise, sondern in ihrem Vaterlan-de sterben mochte. Fast unwillig schien sieihn mir einem Blick zu bestrafen, daß er sodachte, schaute hierauf mich an, und sagte:Höre, was dieser spricht!" und bald da-rauf zu uns bcydcn:Begrabt diesen Leich-nam, wo ihr wollt, und kümmert euchnicht um ihn! Nur Eines bitte ich euch:Gedenket meiner vor dem Herrn, wo ihrquch seyd!"

Auf