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in eine innere und göttliche Seligkeit hinreis?sen, ja ganz in ihr verbergen wurde: —würde dieß nicht ewiges Leben seyn ? wur-de nicht dieser gegenwartige Moment der An-schauung, nach welchem unsre Seele nochschmachtet, der An fang und der Vorge-n n ß desselben seyn ? Sagt nicht dieß das Wortder Schrift: „Gehe ein zu deines HerrnFreude!" f Matth. 25, 21.) Aber dieß—>;vann wirds kommen?
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Die heimwehkranke Monika hat nureinen Wunsch — daheim zu seyn.
So ungefähr sprachen wir. Herr, Du weißtes, wie verächtlich uns die Welt mir all ihrenFreuden über diesen Reden wurde! Sie sag-te hierauf: „Was mich betrift, mein Sohn,so hat nichts mehr in diesem Leben Re>z fürmich. Ich weiß nicht, was ich noch fcr-ners hier thnn, oder warum ich hier bleibensollte, da ich nichts mehr auf Erden zuwünschen habe ? Ein einziges war's, warumich ehemals noch gerne länger lebte: dichnämlich als einen Christen zu sehen, eh' ichstürbe. Gott hat meine Hoffnung über Er-
war-