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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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Wir sprachen ferners: Wenn.in einehSeele der Tumult des Fleisches schwiege;wenn die Phantasien der Erde, des Him-mels und aller erschaffenen Dinge ausgelöschtwürden; wenn sie sich ganz vergäße und übersich selbst erHobe; wenn alle Traume, allePhantome der Einbildungskraft, alle Worte,alle Zeichen, und alles, was bloß vorüber-gehend ist, schwiegen ; wenn, sage ich, alle dieseDinge, die uns immerfort zurufen:Nichtwir haben uns selbst gemacht, sondern der,der ewig lebt " wenn sie schwiegen, undpur Er, nicht durch etwas Erschaffenes,sondern durch Sich selbst zu unsrerSeele redete, nicht durch eine menschli-che Zunge, nicht durch den Mund eineSEngels, nicht durch die Stimme des Don-ners, nicht durch irgend ein Gleichniß vonSich, sondern Er selbst, den wir in denGeschöpfen lieben, und auch ohne sie inunserm Herzen fühlen, so wie wirjetzt unfern Geist erhoben und durch denFlug unsrer Gedanken die Regionen der ewi»gen Weisheit selbst berührt haben; wenn fer-ners dieses unaufhörlich fortgesetzt, jedesfremde Phantom verstummen und verschwin-den, und diese, diese einzige Vorstel-lung, jede andere verschlingen, und uns,

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