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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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sie in Streit gerieth, und welche einzig voiider Sache wußte, sie eine Weinsäuserinnnauute, so schämte sich meine Mutter der-gestalt, daß sie von dieser Zeit an diesenFehler ablegte. Das war nicht der Willedieser Magd, aber so bedient sich Gort selbstder Schmähungen unserer Feinde) um unsju bessern^

Äem Manne, den sie heirathete, waksie immer ergeben, und suchte ihn durch dasBehspiel ihrer sanften Sitten für das Chri-steuthum zu gewinnen. Das erlittene Un-recht ertrug sie mir Geduld, und warteteauf bessere Zeiten, wenn er ein Christ seynwürde. Patriciuö> mein Vater^ war eingütiger, aber oft sehr heftiger und zornmü-,thiger Manu. Sie widerstand ihm nie,selbst nicht einmal mit Worten, und erstwann sie ihn wieder gelassen und ruhig sah,erklärte sie ihm, warum sie dies oder jenesgethan hatte, worüber er aufgebracht wor-den war. Wenn andere Weiber sich überdie Grwaltthatigkeitcn ihrer Manner beklag-ten, antwortete sie ihnen:Schreibt es viel-mehr eurer Zunge zu, und sehet in eurenEhecontract, wo ihr versprochen habet, un-terwürfig zu seyn»" Und wenn sie sich, dck