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und sich niedergesetzt haben, um Athem zuholen , einige Zeit »och keichen : so konnte ichauch nicht mit eineimnal den Schulstolz able-gen. Mit dem abwesenden NebridiuS unter-hielt ich mich durch Briefe. Die Zeit würdemir mangeln, die großen Gutthaten Gotteszu beschreiben, die ich hier genoß. MeinStolz legte sich, meine krummen Wegewurden gerade, meine Rauhigkeiten sanft.Auch Alipius unterwarf sich immer mehr demNamen Deines eingebohrncn Sohnes, Haupt-sächlich machte mir das Lesen der Psal-in e n unaussprechliches Vergnügen. Ich re-dete mit ihren Worten zu Dir, o Gott, sie ent-stammten mein Herz, ich hatte sie vor derganzen Welt, dem Stolz der Menschen zumTrotz, ausrufen mögen. Nie, als mitäußerstem Unwillen dachte ich an die Ma-nichäcr, und bemitleidete sie doch, daß sie
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an den Ncbridius sind noch einige Lestns-würdigc über philosophische Fragen vorhan-den, die mit viel Zärtlichkeit geschriebensind. Er führte ferner auf diesem Landsitzedie Aufsicht über die Arbeiten der Landleu-te , und über die Studien zweyer Jünglin-ge aus seiner Vaterstadt.