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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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so berauscht von ihren reinen Strömen wirder nicht seyn, daß er nicht meiner gedenkensollte, da Du, o Herr! der Du ihn trän-kest, meiner gedenkst! So lebten wir Vierdennoch als Freunds; den VerecunduS trö-steten und ermunterten wir, in seinem Be-rufe (er war verheirathet) treu zu seyn;von Nebridius erwarteten wir, baß er unsbald nachfolgen würde, und so Verstössen diezwanzig Tage.

Der glückliche Tag kam endlich , wo ichvon meinem Zehramte Abschied nahm; ichzog sofort mit all den Meinigcn auf dasLandgut (im Jahre Z86) und schrieb da-selbst einige Bücher»), in denen aber nochein wenig Schulstolz herrscht; denn so wieLaufer, wenn sie auch ihren Lauf vollendet

und

») Gegen die Akademiker, über dieIwei-felsucht; vom glücklich enLeben, daßes in der Erkenntnis Gottes bestehe; vonder Ordnung, oder der Regierung Gottesüber Gute und Böse; Selbstgespräche überverschleime philosophische Materien, ke-rract- I. e. I Von seinen Briefe«

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