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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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Deinen Bund und die Arzney Deiner Gnadenicht kannten. Der vierte Psalm machtevorzüglichen Eindruck auf mich:Erhöremich, Herr! wenn ich rufe, Gott meinerGerechtigkeit" u. f. f» Mund und Augensprachen aus mir, wenn ich ihn las, unddabey an sie gedachte. Nur einen kleinenUnfall hatte ich, nämlich so heftige Zahn»schmerzen, daß ich nicht mehr sprechen konn-te. Da siel mir auf, die Meinigen umihre Fürbitte anzurufen: ich schrieb ihnendieß.auf ein Tafclchen, sie thcttcn cs> undich wurde geheilt. Ich verstand DeineWinke in meinem Innersten, und lobte Dichdafür.

Nach den Herbstfericn ließ ich meinenSchülern nach Mailand entbicthen, sie möch-ten sich um einen andern Lehrer umsehen,indem ich mich dem Dienste des Herrn ge-widmet hatte, und überdas meine schwacheBrust mich nbthigte, meine vorigen Beschäs,tiqiingen aufzugeben. Dem Ambrosius er-zählte ich schriftlich meine vorigen Irrkhü-mer und meinen jetzigen Vorsatz, und batihn um Anweisung, welches Buch der Schrift,nm im Glauben stärker zn werden, ich nunvorerst lesen sollte. Er riech mir den Pro-

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