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Ich sprach, ich weiß selbst nicht was; un-mnthig riß ich mich vrn ihm los; erstauntund stillschweigend sah er mich an; dennmein Ton war nicht mehr d.r gewohnliche;Miene, Wangen, Augen, Farbe sprachenmehr, als leine Worte vermochten.
V.
Nun soli'6 — nun muß es geschehen!
Nahe bey unserer Wohnung war einGärtcheu, wohin wir öfters zu gehen pfleg-ten. Dahin zog mich der Tumult meinesHerzenö, um von Niemand in dem toben-den Streit mit mir selbst gesibrt zu werden,bis er sein Ende fände, welches nur Duwußtest. Ich lag krank, zu meinem Heil;starb, um lebendig zu werden; überzeugt,wie bose ich sey, und unbewußt, wie gutich in kurzer Zeit seyn wurde. Ich giengin den Garren, Alipiuö folgte mir. Woer war, hatte ich kein Geheinmiß, undwie hatte er mich in diesem Zustande ver-lassen kbnnen? Wir setzten uns am entfern-testen Platz vom Hause nieder. Ich knirsch-te vor Unwillen und alles tobte in mir vorUnmuth, daß ich , o Gott! nicht nach Dei-nem Gefallen lebte, da doch alle meine
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