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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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sie schienen mir, wenn ich mich hoher zugeistigen Dingen aufschwingen wollte, gleich-sam Vorwürfe zu machen:Du willst unsentfliehen? Wo willst du hui, du Unwür-diger und Unreiner?" So lag ich ver-wundet! So trennte mich >min Stolz vonDeinem Angesicht!

Du aber zürnest nicht ewigDu schnfstselbst die Unruhe in meinem Herzen, und lie-ßest sie so lange dauern, bis ich Deiner in-nerlich gewiß wäre ! Es war eine scharfeAugensalbe, die die Verfinsterung meinesAuges nach und nach heilen sollte.

IV.

Gott hat es den Weisen dieser Welt ver-borgen, und den Kindern geoffcnbarct.

Zuerst wolltest Du mich überführen,daß Du den Stolzen widerstehest,und den Demüthigen Gnade ge-best (Jak 4, 6.), und welch eine gro-ße Barmherzigkeit Du den Menschen auf demWege der Demuth geoffcnbaret habest, daßDein Wort Fleisch wurde, undunter den Menschen wohnete.(Joh. i, 14.). Du ließest mir näm-lich