( )
überzeugt sey, diese ganze Kunst sey Thor-heit und Unsinn. — Er erzählte mir hier-auf, sein Vater habe eine Menge Bücheydieser Arr gehabt, und mit einem seinerFreunde diese Kunst aufs eifrigste getrieben,so, daß sie auch sogar Thicren, die in ih-rem Hause gebohren wurden, die Zsativitätzu stellen pflegten. Au gleicher Zeit, dqseine Mutter mit ihm, Fi> minus, schwan-ger gicug, war auch eine gewisse Sklavinnim Hause jenes Freundes seines Vaterö nzdiesen Umstanden. Beyde Freunde bemerk-ten aufs genaueste wahrend beyder FrauenSchwangerschaft alle, auch die geringstenVeränderungen des Himmels. Beyde ka-men in der nämlichen Minute, folglich un-ter denselben Coustellationen nieder, sie pro-phezcihten also Heyden neugehohrnen Kna-ben zufolge diesen Grundsätzen ein ganz glei-ches Schicksal. Firminus indessen hattevornehme Aeltern, Reichthünrer, Ehren,mit einem Wort, eine glanzende Laufbahn:der Sohn der Sklavinn aber blich Sklavesein Lebenlang.
Diese Geschichte stieß meinen Glaubenvollends über den Haufen, und ich suchtesofort auch den Firminus davon abzubringen.
III.