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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
Entstehung
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rer, welche hoffte, ich würde alsdann ih-ren mildsten Wunsch um so eher erfüllen.)und mich laufen lassen. Auf m?>n Birtenbat sie taglich mir großer Inbrunst, Gottmochte ihr doch etwas, meine künftige Hei-rath betreffend) im Traume offenbaren; abersie wurde nie erHort. Oft hätte sie ftey-lich mancherlei) verwirrte Phantasien, dieihr ihr Geist eingab, der Tag und Nachtmit diesen Gedanken beschäftiget war. Sieerzählte sie mir, und verachtete sie selbst)Denn sie glaubte ein zwar nnbeschreibbarcsaber sicheres Gefühl zu haben, um zu un-terscheiden, was von Gott, und was vonihrem eigenen Geiste ihr im Traume gezeigtwurde. Ungeachtet dessen fuhr man fort,und hielt für mich um ein Madchen an, daserst nach zwey Jahren mannbar werden soll-te; und so langeversprach ich noch zu warten;

Ein Plan.

Meine Freunde und ich, alle durch dieErfahrung von der Eitelkeit aller Geschäftedieser Welt anfs innigste überzeugt, hattenuns den Plan gemacht, entfernt von all die-sen Sorgen, irgendwo in der Stille beycin«

andet