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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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ander zu wohnen, und unser Vermögen ineine gemeinschaftliche Kasse zu geben, wor-aus ein jeder seine Bedürfnisse befriedigenkönnte. Wir bestimmten bereits die Zahlder Mitglieder auf zehn. Es waren einigesehr reiche unter uns ^ vorzüglich Roma-nianus, mein vertrauter Freund von In?gend an, der viele wicht'ge Geschäfte amkaiserlichen Hofe führte. Hauptsächlich die-ser , der reichste unter allen, betrieb diesenPla anfs eifrigste. Es wurde beschlossen,daß zwer? von uns abwechselnd je auf einJahr die Haushaltung auf sich nehmen,die klebrigen aber so lange ganz unbeküm-mert seyn sollten. Doch da wir überlegten,ob unsere Weiber dieses zugeben würden,indem einige von uns wirklich verheirathetwaren, andere aber im Begriff standen, eszu thun: so wurde der ganze Plan in kur-zer Zeit aufgegeben- Seufzend kehrten wirwieder auf die vorige Bahn unseres Lebenszurück.

VII.

Die Wunde wird immer unheilbarer.

In der Zeit entließ ich meine bisherigeFreundimi, weil sie mich an einer rechtmä-ßigen