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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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beitete mich im Verborgenen, und achteteauf die unzähligen Thraucn, die meine Mut-ter Tag und Nacht für wich vergoß Aufwunderbare und verborgene Weise führtestDu mich. Denn vom Herrn werdendes Menschen Schritte geleitet,und Er bestimmtseine Wege. ( Ps.zfi, 2z.) Oder woher kommt das Heil,als von Deiner Hand, die erquicket, wasDu schufest?

u.

Reise nach Rom, unter den Thränender Mutter.

Auch Deine Leitung war es, als ichmir vornahm, nach Rom zu gehen und da-selbst zu lehren, nicht so fast, weil ich dortmehr Ehre und Gewinn zu finden hoffte, alsweil ich Hörle, daß auf derfelbigen Schuleweit mehr Stille zum Srudieten, und weitmehr Ordnung in dem sittlichen Betragender Studierenden scy, als zu Kartl>ago.Also Sehnsucht nach Ruhe trieb mich nachRom; Du aber, o Herr, bedientest Dichdieser Lockspeisen, welche meine und andererVerkehrtheit mir vorhielt, um mich zumwahren Glucke zu leiten»

Meine