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Meine Mutter beweinte meine Abreistheftig, und begleitete mich bis ans Uferdes Meeres, um mich entweder zurückzu-halten , oder mit mir zu reisen. Aber ichhintcrgier.g sie und gab ihr vor, ich wolltenur so laug bcy meinem Freunde bleiben,bis er mit günstigem Winde absegeln könnte.Einer solchen Mutter log ich! und entrann^Kaum konnte ich sie bereden, sich die Nachtüber von mir zu entfernen, und bey demDenkmal des heiligen Cvprianus zu über-nachten. In dieser Nacht verreisete ich heim-lich ; sie aber blieb zurück, unter Gebethund Thrancm Und was bat sie von Dir>o Gott, als daß Du meine Abreise hindernmochtest? Aber Dein tiefer Nach achtetenicht auf das, was sie jetzt bat, um jeneBitte, welche ihr beständig am Herzen lag,erfüllen zu können. — Ein günstiger Windtrieb die Segel auf, und entzog in kurzerZeit das Ufer unfern Augen. Meine Mut-ter gcrieth vor Kummer fast ganz ausser sich,als sie mich des Morgens nicht mehr fand,und füllte die Luft mit Klagen und Seuf-zen. Aber Du achtetest dessen nicht, son-dern überliessest mich meinen Begierden, ummich von eben diesen Begierden loszuma-chen ; und das irdische Verlangen meiner
Mutter