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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
Entstehung
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Ich gab also auf, daß er mir die Zwei-fel, die mich langst beunruhigten, wurdelosen können. Die Bücher der Manichäersind voll von allerhand Fabeln über den Him-mel und die Gcstnne. Ich bat den Fau-stiis um die Erklärung und den Beweis der-selben durch astronomische Rechnungen: erwendete es aber bescheiden vou sich ab, mitdem aufrichtigen Gcstandniß, daß er sie selbstnicht verstünde, und machte es also nicht,w>e so viele Schwatzer, die alles zu erklärensich nnterficngcn, und doch mit all ihremGeschwätz im Grunde nichts sagten. Dießgefiel mir an ihm; denn seine Bescheiden-heit war mehr werrh, als alle Geheimnisse,die ich suchte, und so khat er bey sten sub-tilen Fragen, die ich ihm vorlegte. Ichgab daher mein steißiges Nachforschen in denSchriften deS Manes, so wie alles Be-streben, in der Lehre dieser Secte weiter zukommen, auf: doch beschloß ich, so lan-ge bey ihr zu bleiben, bis sich mir etwasbesseres zeigte. So wurde dieser Fau-sius, der so viele in Irrchnm und Tod, ver-strickt hatte, für mich, wider «nein Wissenund Willen, die erste Ursache, von den Stri-cken des Jrrthums loszukommen, mit denenich gefesselt war. Deine Güte, v Gott,

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