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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
Entstehung
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^ ( So )

Traner, wenn ein Freund stirbt, dessen Ver-lust beynahe auch die Uebcrlcbenden tboret»Selig ist, der D-ch, o Herr liebt, Freudehat in Dir, und Friede um Deinetwillen.Nur der verliert keinen Geliebten, demseine Geliebten in D i k lieb sind, der DuNimmer stirbst! Dich verliert niemand,der Dich nicht verlaßt. Doch das wußteich damals noch nicht. Ich liebte das irrdische Schbne, vertiefte mich darein, undsp-ach zu meinen Freunden t Wollen wiretwas anderes lieben, als was schön ist?Aber was ist schon? Ich fand, daß inallen Körpern erstl ch die Harmonie deSGanzen schön ist/ zweytcns die einzelnenTbeile, wenn sie gut zu einander passen.So ist ast'o etwas an sich selbst schön, et-was in Verbindung mit Andern. Diese Be-trachtungen veranlassten mich, zwcy oder drehBücher vom Schönen und Schickli-ch e n zu schreiben. Ich wiedmete sie einemg'wissen Jcherins, einem Redner zNRom, den ich zwar nicht persönlich kannte,aber um seiner Gelehrsamkeit willen schätzte»Einige Worte von ihm hatte ich gehört; siegefielen mir, meist aber, weil sie anderngefallen harten. Ich wünschte auch zu scyn,wie er/ trieb mich so in diesen Wirbeln

herum