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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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Dich wußte ich nicht zu lieben, bloß indi-schen Glanz liebte ich , sondern ch woll-te nicht, daß man für mich den Teufeln opfer-te, weil ich mich selbst dadurch ihnen ge-opfert hätte.

u.

Er glaubt der Lüge der Wahrheitnicht.

Doch unterließ ich nicht, bisweilen dieSterndeurer um Rath zu fragen, weil dieseweder opferten, noch Zaubergebethe an Gei-ster zu rhun pflegten. Aber auch sie streben,unser ganzes Heil zu uittergraben, S> sindes, welche lehren? Vom Himmel her seyuns die Qu Re der Sunde unausweichbar,und Venus oder Saturn oder Mars senendie Ursachen unsrer Sündhaftigkeit. Alsoschuldlos soll nach ihrer Lehre, der Menschsepn, er, der mchts als Fleisch und Blutund stolze Fanlniß ist? und Du, o Schopferund Regierer des Himmels und der Gestir-ne, sollst die Schuld unsrer Sündhaftigkeittragen. Du der Ursprung der Gerechtigkeit,der Du jedem nach seinen Werken vergiltst,aber auch ein zerschlagenes und demürhigesHerz nicht verachtest.

Ich