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verleihe in gegenwärtiger Erinnerung die Um»w.ge meines Jrrrhums durchzugehen, undDir Lobopfer zu bringen. Denn was bin ichmir ohne Dich, als ein Führer zum Ab-grund ? Oder ist mir anders wohl, alswenn ich Deiner genieße. Du unvergangli,che Speise? Mdgen mich immer dieStolzen und Starken verlachen:ich Ärmer und Schwacher willDir meine Schande bekennen!
In
„re, mit Verachtung der mir von meinen„Aeltern eingepflanzten Religion, diesen„Leuten zu folgen und ihnen fleißig zuzu--„hören, als weil sie sagten: wir würden„durch Aberglauben betäubt und der„Glaube würde uns vor der Vernunft„befohlen; sie aber forderten von Niemand„Glauben, bis die ÄZahrheit untersucht„und erotert wäre. Wer sollte nicht„durch solche Verheißungen angelockt wer-„den? Vornehmlich das nach Wahrheit„strebende Gemüth eines Jünglings, das„ebenfalls durch die Streitübnngen einiger„Gelehrten in deu Schulen stolz und ge-schwätzig worden war, wie sie mich da-„mals fanden, da ich nämlich alles Alte
„wie