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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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verleihe in gegenwärtiger Erinnerung die Um»w.ge meines Jrrrhums durchzugehen, undDir Lobopfer zu bringen. Denn was bin ichmir ohne Dich, als ein Führer zum Ab-grund ? Oder ist mir anders wohl, alswenn ich Deiner genieße. Du unvergangli,che Speise? Mdgen mich immer dieStolzen und Starken verlachen:ich Ärmer und Schwacher willDir meine Schande bekennen!

In

re, mit Verachtung der mir von meinenAeltern eingepflanzten Religion, diesenLeuten zu folgen und ihnen fleißig zuzu--hören, als weil sie sagten: wir würdendurch Aberglauben betäubt und derGlaube würde uns vor der Vernunftbefohlen; sie aber forderten von NiemandGlauben, bis die ÄZahrheit untersuchtund erotert wäre. Wer sollte nichtdurch solche Verheißungen angelockt wer-den? Vornehmlich das nach Wahrheitstrebende Gemüth eines Jünglings, dasebenfalls durch die Streitübnngen einigerGelehrten in deu Schulen stolz und ge-schwätzig worden war, wie sie mich da-mals fanden, da ich nämlich alles Alte

wie