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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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und brachte daher denjenigen, welche A u s<erwählte und Heilige^) genannt wur-den , Speisen zu, damir sie mir daraus inder Werkstatte ihres Wanstes Engel undGötter zimmern möchten, welche mich erret-ten könnten. Dicß that ich selbst: dießthat ich bey meinen, mit mir, und durchmich verführten Freunden.

Mögen mich die Hoffartigen ver-lachen, die sich poch nicht zu ihrem Heilehingeworfen und niedergebeugt haben vorDir, mein Gott! dennoch bekenne ich Dirmeine Schande zu Deinem Lobe! Darum

verlei-

*) Diese behaupteten den ersten Rang in derSekte der Manichacr.

,,Jch diu," sagt Angustin in seinerSchrift v. Nutzen des Glaubens (i. Hptst )aus keiner andern Ursache unter die Ma-nichäer gcrathcn, als weil sie versichcr-ten, sie wollten diejenigen, welche sich ihnenanvertrauten, mit Entfernung des furcht-baren Ansehens, lediglich durch die rei-ne Vernunft zu Gott führen, und vonallem Jrrthum bcfreyen. Was hätte michsonst dazu gebracht, ohngefähr neun Jäh-ere