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aus dieser dicken Finstcrniß errettet! MeineMutter, deine getreue Magd, weinte fürmich, mehr als Mütter über die Leichen ih-rer Kinder weinen. Du hast sie erhört,und ihre Thranen nicht verachtet, womit siealle Winkel befeuchtete, wo sie zu bethenpflegte» Woher, als von Dir, kam jeuerTraum, wodurch Du sie getröstet hast? Siesah sich auf einem hdlzcrnen Richtscheit ste-hen , und, wahrend sie um mich in Thra-nen fast zerschmolz, einen glanzenden Jüng-ling mit freudigem Lächeln gegen sie kom-men. Er fragte sie um die Ursache ihrerTrauer und ihrer taglichen Thranen, undals sie ihm antwortete: sie beweine meinVerderben, hieß er sie gutes Muths scyn,und zurücksehen, wo sie sey, da sey auchi ch! Sie wandte sich um, und sah michneben ihr auf der gleichen Linie stehen. —->
So waren Deine Ohren auf ihr Herzgeneigt, o Du Guter, Allmachtiger! derDu für jeden Einzelnen sorgest, als hattestDu nur für diesen allein zu sorgen, undso für alle, als waren sie ein Einzelner!—.Woher als von Dir kam es, daß meineMutter, da sie mir diese» Traum erzahlte,und ich ihn dahin zu deuten suchte, sie wür-de
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