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thut, ist kein gutes Werk; noch die, diemich dazu ubthigten, denn ihre Absicht warblos Ehre vor den Menschen, und Rcich-thum. Aber Gott that mir Gutes, undleitete den Irrthum der Meinigen zu meinemBesten, meinen Jrrthum aber, daß ich nichtlernen wollte, zu meiner Strafe. Die Ursache,warum ich die griechische Literatur vorzüglichhaßte, weiß ich auf diesen Tag noch nicht.Die lateinische liebte ich, nicht zwar diemühsamen Anfange der Sprachlehre, sondernwie sie in den hbhern Schulen gelehrt wurde.Auch das war Sünde und Eitelkeit; jene Re-geln sind sicherer und lehrreicher — dennihnen verdanke ichs, daß ich lesen und schrei-ben kann — als alles Herumirren eines ge-wissen Aeneas (bey dem Dichter Virgil),über dem ich meine eignen Vcrirrungen, undals die Thranen über den Tod der Dido,über den ich meinen eigenen Tod, das ist,meine Entfernung von Gott vergaß. Heißbeweinte ich ihr Schicksal und ihren Selbst-mord aus Liebe, seufzte, wenn ich an dieserLektüre verhindert wurde, und nicht lesendurfte, worüber ich weinen konnte. So großwar meine Thorheit, daß ich diese für schö-nere und nützlichere Wissenschaften hielt, alsjene Anfangsgründe, die mich schreiben und
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