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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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Inbrunst und welchem Glauben ich dieTaufe Deines Sohnes von der Mutter unsreraller, der Kirche, begehrte. Schon eiltemeine leibliche Mutter, daß ich in die heil-bringenden Geheimnisse eingeweiht, und durchdas Bckenntniß Deines Namens, o Jesus,von meinen Sünden abgewaschen würde.Aber bald genas ich wieder. Die Reinigungmeiner Seele wurde verschoben, damit nichtmeine Verantwortung großer würde, wennich nach derselben wieder in neue schwerereSünden verfiele. Alles war glaubig in mei-nem Hause, der Vater allein ausgenommen;doch die Frömmigkeit meiner Mutter verhin-derte ihn, mich vom Glanben an Christumabzuhalten; denn sie überzeugte mich, daßDu, mein Gott! mehr mein Vater wärest,als jener.

V.

Der Rauch und Wind der Schuleblähet den jungen Studenten.

Ich haßte das Studieren, und ließ michungern dazu nothigen; es geschah aber dochzu meinem Besten. Weder ich rhat hier etwasGutes, denn das Gute, was man ungern

thut.